Keltische Mythologie

Götterwahn - 8 Autoren, 8 Mythologien

Die keltische Mythologie ist eine Ansammlung aus Sagengeschichten und religiöseren Erzählungen der Kelten. In kleinen Gruppen verbreiteten sie damals ihren Glauben über das Festland Großbritanniens und Irland, sowie darüber hinaus. Neben alten, keltischen Gottheiten wie der Kriegsgöttin Morrigan findet man nicht nur Elfen, Trolle und Leprechauns, sondern auch König Artus und Camelot.

Die Geschichte des mutigen Königs ist weltweit bekannt. Jeder kennt den König, den Zauberer Merlin, den tapferen Lancelot und die wunderschöne Gwen aus dem Original oder mehreren Adaptionen in Film und Fernsehen.

Gerade dadurch, dass sich diese Geschichte als eine der Wichtigsten in Großbritannien bekannt machte, traten einige der wichtigsten Götter in den Hintergrund.

 

Nehmen wir zum Beispiel Morrigan, die Teil der irischen Götterrasse Tatha-de-danam, zusammen mit Dagda, Mannaman-Maclir und Nuada, war.

Wie die griechische Gaia ist Danu die keltische Mutter-Gottheit und Mutter des Herrschergottes Dagda, der über Leben und Tod entscheidet.

Er besaß einen Kessel, der vor unendlichem Essen und Schwein nur so übersprudelte.

Wer bereit für den Tod war, wurde von Arawn empfangen. Der war Herrscher und Wächter der Totenwelt Annwn. Er kümmerte sich um die Höllenhunde, die Unerwünschte davon abhielten, in die Anderswelt zu treten.

Was wir als Kobold kennen, ist im englisch-sprachigen Bereich weither als Leprechaun bekannt. Während die Götter im Regen stehen, findet man die kleinen Knirpse laut Hören-Sagen am Ende eines Regenbogens, mit einem Topf voller Gold im Angebot.